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Wrigley Ideenschmiede / Der Ideenwettbewerb

Visionäre gesucht: Der Ideenwettbewerb


Bereits im vergangenen Herbst waren Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren dazu aufgerufen, ihre spannenden Vorschläge, Visionen und Vorstellungen im Ideenwettbewerb zum Thema „Gut leben: Wie siehst du die Welt von morgen?“ einzubringen. Das Ergebnis: Zahlreiche abwechslungsreiche, nachdenkliche und kreative Beiträge!

Die 65 besten Visionen und Zukunftsideen wurden prämiert und mit der Teilnahme an der Wrigley Ideenschmiede am 15. und 16. Februar 2011 in Berlin belohnt. Ob „Beruf und Arbeitsmarkt“, „Familie und Zusammenleben“, „Ernährung und Gesundheit“, „Umwelt und Energie“, „Politik und Engagement“ oder „Kommunikation und Medien“: Zahlreiche Themen standen zur Auswahl und wurden in den Einsendungen aufgegriffen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Ideen und Zukunftsvorstellungen nicht nur als Aufsätze, Themenskizzen, im Tagebuchformat oder in Gedichtform eingesendet, sondern auch Filme gedreht und Fotos gemacht. Einige Beispiele:

Digitale Medien: Antonia (16) setzt sich kritisch mit dem Einfluss der Digitalen Medien und ihrer Allgegenwart auseinander. Ist es zum Beispiel erstrebenswert, stets erreichbar zu sein und immer zu wissen, wo sich die Freunde gerade aufhalten? [zum Beitrag]

Schule der Zukunft: Mehr Engagementbereitschaft und das Fach „Futurologie“: Natascha (19) legt dar, welche Schulfächer in ihren Augen noch fehlen und wie der Unterricht nachhaltiger gestaltet werden könnte. [zum Beitrag]

Umwelt- und Klimaschutz: Wie es mit unserer Welt in Zeiten des Klimawandels weitergehen sollte, greift die 16-jährige Rebecca in Gedichtform auf. In 17 Strophen à vier Zeilen beschäftigt sie sich mit den notwendigen politischen Entscheidungen, der stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien und mit dem persönlichen Verhalten eines jeden Einzelnen. [zum Beitrag]

Gentechnik: Janis und Alexander (beide 17) beschäftigen sich mit dem Stand des Fortschrittes bei der Gentechnik, mit dem Diskurs in der Gesellschaft sowie mit den für eine intensivere Forschung nötigen gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. [zum Beitrag]

Interviews ohne Worte: Franziska (18), Lennart (19) und Laura (17) stellten 50 Mitschülern vier Fragen über die Zukunft und hielten die wort-losen Antworten auf Fotos fest. Motto: „Wir sagen NICHTS“. [zu einem Beispiel aus dem Beitrag]


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