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Aktuelles

Jugend denkt Zukunft ging bei Abbott und RWE Power in die zehnte Runde

In den letzten Monaten konnten sowohl die Abbott GmbH als auch die RWE Power AG & Co. KG auf ein ganz besonderes Jugend denkt Zukunft-Innovationsspiel zurückblicken: Beide Unternehmen setzten 2011 ihre jeweils 10. Projektwoche um - bei Abbott folgte sogar noch Projekt Nummer elf. Nicht nur Jugend denkt Zukunft freut sich über die bewährte Partnerschaft, das langfristige Engagement zahlt sich auch für die Unternehmen aus: „Wir erleben die Schülerinnen und Schüler immer sehr motiviert“, berichtet Roger Ringel, Referent Ausbildung bei RWE Power. „Egal welches Thema wir bearbeiten, die Jugendlichen beweisen immer wieder anhand konkreter Beispiele, wie man - aus einer anderen Perspektive betrachtet - Dinge neu und besser machen kann. Das ist für uns als Unternehmen sehr gewinnbringend, denn neben den interessanten Ideen sehen wir, dass sich die Schüler auch über  uns als Ausbildungsbetrieb und somit potenziellen Arbeitgeber informieren und den Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern suchen.“ 

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Aus unserer Reihe „Ideen werden Realität“: „Projekt Wasserturm“ im Frankfurter Europaviertel auf gutem Weg

Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen des Frankfurter Oberstufengymnasiums Max-Beckmann-Schule werden derzeit in ihrer Freizeit zu Stadtplanern: In der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Jugend denkt Zukunft â€“ Stadtplanung und Politik in der Praxis“ arbeiten sie an einem Konzept zur Sanierung und Umgestaltung eines denkmalgeschützten Wasserturmes auf einem Grundstück der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG im Frankfurter Europaviertel West. Ihr Ziel: Die Umwandlung des derzeit nicht genutzten Turmes in eine Kinder- und Jugendbibliothek. 

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Jugend denkt Zukunft ab sofort bei „Unternehmergeist macht Schule“, „erlebe it“ und „tecnopedia“ zu finden

Jugend denkt Zukunft vernetzt sich weiter: Unternehmerisches Denken und Handeln praxisnah für Schülerinnen und Schüler erfahrbar zu machen, gerade auch im eigenen, handlungsorientierten Tun, verbindet es mit den Zielen der 2007 gegründeten und seitdem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“. Das BMWi ruft mit ihr dazu auf, Wirtschaftsthemen im Schulalltag mehr Raum und Aufmerksamkeit zu verschaffen: Jugendliche sollen so früh wie möglich an die Wirtschaftspraxis herangeführt werden. 

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Jugend denkt Zukunft und "Jugend gründet" verstärken ihre Zusammenarbeit

Wie häufig wollen gute Ideen aus dem Innovationsspiel von Jugend denkt Zukunft weiterentwickelt werden. Eine exzellente Gelegenheit dafür bietet der 2003 bundesweite und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte und geförderte Online-Wettbewerb "Jugend gründet": Wiederum in spielerischer Form haben Schülerinnen, Schüler und Auszubildende (in der Regel zwischen 16 und 21 Jahren) hier die Chance, im virtuellen Raum alle Phasen einer Unternehmensentwicklung zu erleben und am Ende - falls sie zu den besten Teams gehören - zum Finale eingeladen zu werden. Teilnehmen können Einzelspieler oder Teams, die aus bis zu sechs Personen bestehen.

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Berufswahlkompetenz in Sachsen stärken! 

Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit fördert Unternehmen, die sich bei Jugend denkt Zukunft engagieren

"Im Sinne einer umfassenden Persönlichkeits- und Lebensweltorientierung muss Berufs- und Studienorientierung die optimale Förderung der Berufswahlkompetenz und die individuelle Vorbereitung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers auf den Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt leisten“ – so heißt es in der Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Sächsischen Staatsregierung und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Sachsen für den Bereich der Berufs- und Studienorientierung vom April 2009. Vor diesem Hintergrund entschied sich die Regionaldirektion, Jugend denkt Zukunft als weiteres Element in ihre Programme zur vertieften Berufsorientierung aufzunehmen: Sie wird in 2012 Unternehmen fördern, die sich bei Jugend denkt Zukunft engagieren. Die Förderung erfolgt in enger Abstimmung mit der jeweils zuständigen Agentur für Arbeit vor Ort. 

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Jugend denkt Zukunft macht MINT.

Die umfänglichen Erfahrungen von Jugend denkt Zukunft bei der Berufsorientierung Jugendlicher werden in Zukunft auch unter dem Dach des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen zum Tragen kommen. Im August trat IFOK mit Jugend denkt Zukunft dem Pakt mit dem Titel „Komm, mach MINT“ bei. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 

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Ideen werden Realität : Jubiläum der VR Jugendbank „banking & fun“ in Mannheim

Wie erfolgreich die Ideen aus den Innovationsspielen von Jugend denkt Zukunft in der Umsetzung sein können, beweist seit 2006 die Jugendbankfiliale „banking & fun“ der VR Bank Rhein-Neckar: Mannheimer Schülerinnen und Schüler hatten die Idee ein Jahr zuvor im Rahmen eines Innovationsspiels entwickelt. Vor kurzem konnten sich die Verantwortlichen der Jugendbank nun über das Jubiläum freuen: Die Filiale feierte ihr fünfjähriges Bestehen.

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Jugend denkt Zukunft zu Gast im Sächsischen Landtag

Jugend denkt Zukunft Ã¶ffnet Türen: Das erlebten Anfang Juni zwanzig Schülerinnen und Schüler aus der zehnten Klasse des Christlichen Gymnasiums Johanneum in Hoyerswerda. In Dresden hatten sie Gelegenheit, hinter die Kulissen des Sächsischen Landtages zu blicken und mehr über die Politik im Bundesland zu erfahren. Der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Hirche, der die Jugendlichen im vergangenen Januar anlässlich ihres Innovationsspiels beim Lausitzer Seenland Klinikum kennen gelernt hatte, ermöglichte den Besuch. 

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Jugend denkt Zukunft und Wrigley veröffentlichen den ersten Wrigley-Ideenreport

Welche Themen und Herausforderungen bewegen Jugendliche in Deutschland? 

Der Wrigley- Ideenreport von Jugend denkt Zukunft und der Wrigley GmbH gibt nun allen Interessierten Antwort: Unter dem Titel „Vorausdenken, einmischen, mitgestalten – Was Jugendliche sich von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wünschen“ trägt der Report die wichtigsten Ideen und Empfehlungen weiter, die die 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wrigley Ideenschmiede im Februar in Berlin entwickelt haben. 

Lesen Sie  selbst: Der Wrigley-Ideenreport zum Lesen und Runterladen als PDF.

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Ideen werden Realität: „Turbo-Praktikum“ zur Berufsorientierung bei der RWE Power AG

Die Ideen der Schülerinnen und Schüler bei Jugend denkt Zukunft sind stets spannend und innovativ. Ein gutes Beispiel dafür, dass Projektergebnisse nicht nur zu Papier gebracht, sondern auch umgesetzt werden, ist das eintägige „Turbo-Praktikum“ der RWE Power AG. 

Vor rund zwei Jahren, vom 25. Mai bis zum 29. Mai 2009, richtete das langjährige Patenunternehmen von Jugend denkt Zukunft gemeinsam mit der IHK Köln ein Innovationsspiel zur Berufsorientierung von morgen und zur Zukunft der Arbeitswelt aus. Die Jugendlichen machten damals den Vorschlag zu einem „Haus der 1000 Praktika“. RWE Power übernahm die Idee und so können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 heute in vier Ausbildungszentren und zu verschiedenen Terminen im Jahr ein solches „Turbo-Praktikum“ absolvieren. 

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Ministerpräsident Tillich übernimmt Landespatenschaft in Sachsen

Quelle: Sächsische Staatskanzlei / Jörg LangeJugend denkt Zukunft freut sich über einen neuen politischen Paten: Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) engagiert sich in seinem Bundesland als Landespate für Jugend denkt Zukunft und wird den Weg der Initiative von nun an begleiten. 

„Ich wünsche mir, dass es mit Jugend denkt Zukunft gelingt, eine engere Verzahnung zwischen Wirtschaft und Schule zu forcieren. Gerade im Hinblick auf die demografischen Veränderungen kann die Initiative einen Beitrag dafür leisten, Fachkräfte frühzeitig an sächsische Unternehmen zu binden und die Jugendlichen für die Themen Wirtschaft und Innovation zu begeistern“ erläutert Tillich seine Unterstützung.

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Jugend denkt Zukunft: Integration erfolgreich abgeschlossen

"Wichtige Impulse geben, die Chancen von Zuwanderung für unsere Gesellschaft aufzeigen und Vorurteile abbauen" - das war die Zielsetzung, die der damalige Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Albert Schmid, im Februar 2010 für Jugend denkt Zukunft: Integration ausgegeben hatte. 

Nach 14 Innovationsspielen zu diesem spezifischen Projektstrang von Jugend denkt Zukunft mit Hauptschulen in Bayern, Berlin und Niedersachsen zwischen Februar 2010 und Januar 2011 sind diese Ziele ohne Frage erreicht worden.  

Der vollständige Artikel ist unter der Rubrik News zu finden.

„Frau Ministerin, danke fürs Zuhören!“: Angeregte Diskussionen und spannende Ergebnisse bei der Wrigley Ideenschmiede in Berlin

Von Hausaufgaben per SMS über Solarzellen auf dem Bundestag bis hin zu „Opa-Kursen“: Bei der Wrigley Ideenschmiede, einem neuen Projektstrang von Jugend denkt Zukunft, entwickelten 65 Jugendliche aus ganz Deutschland zahlreiche Visionen und konkrete Handlungsempfehlungen an die Entscheider in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zwei Tage lang, am 15. und 16. Februar, beschäftigten sich die 14- bis 19-jährigen Teilnehmer in Berlin mit den für sie drängendsten Zukunftsfragen in sechs zentralen gesellschaftlichen Themenfeldern. Zum Abschluss diskutierten sie mit Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder und Kai Panholzer, Geschäftsführer der Wrigley GmbH über ihre Wünsche und Anregungen.

Der vollständige Artikel ist unter der Rubrik News zu finden. Weitere Fotos

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier

 

 

Jugend denkt Zukunft-UPDATE

Das Jugend denkt Zukunft-UPDATE informiert Sie über die neuen Entwicklungen bei Jugend denkt Zukunft. Hier können Sie den Newsletter bestellen.

Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft, welche die Kultur des Aufbruchs und der Begeisterung für neue Ideen und Innovationen stärkt.

Mehr zum Projekt

 

Patenunternehmen stellen sich vor

Ohne sie wäre Jugend denkt Zukunft nicht denkbar. Hier stellen wir Ihnen einige von ihnen vor.

Eindrücke

Eindrücke von Jugend denkt Zukunft finden Sie hier:

 

Auszeichnungen

Jugend denkt Zukunft ist zweimal ausgezeichnet worden als offizielles Projekt der UN-Dekade
Bildung für nachhaltige Entwicklung
(2006/2007 und 2008/2009) und ist seit 2006 "Ausgewählter Ort" bei der Initative
Deutschland - Land der Ideen
Standortinitiative der Bundes-regierung und deutschen Wirtschaft.