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Presseinformationen

 

11.06.07

Das Wirtschaftsministerium Brandenburg denkt zusammen mit Jugendlichen in die Zukunft

Das Wirtschaftsminsterium Brandenburg macht sich zusammen mit der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft auf die Suche nach innovativen Ideen und Konzepten für die Arbeitswelt von morgen. Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums Potsdam sind ab dem 19. Juni für eine Woche zu Gast im Wirtschaftsministerium und beschäftigen sich mit Zukunftstrends des Arbeitsmarkts.

Gestern noch Schüler, heute schon innovative Berater des Wirtschaftsministeriums – diesen Sprung wagen Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums in Potsdam auf Einladung des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg vom 19. bis 25. Juni bei dem Innovationsspiel „Existenzgründer werden - das Wirtschaftsministerium hilft weiter“. Wie kommt das Thema Wirtschaft an die Schulen? Wie sieht der Arbeitsmarkt der Zukunft aus? Welche Rolle spielt dabei die Selbstständigkeit? Und welche Chancen für Existenzgründer stecken im Tourismus? Mit diesen und anderen Fragen setzen sich die Jugendlichen im Rahmen des Innovationsspiels auseinander: Sie machen mit bei Jugend denkt Zukunft.
Pressetermin
Am Montag, den 25. Juni, von 12 bis 14 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe im Jugendklub 18, Pietschkerstraße 50 in 14480 Potsdam die Ergebnisse und Ideen dieser spannenden Woche in Anwesenheit von Ulrich Junghanns, Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, und Dr. Volker Knabe, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH. Im Anschluss diskutiert Wirtschaftsminister Junghanns mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft in einem Podiumsgespräch das Thema „Bildung und Nachhaltigkeit – Herausforderungen und Chancen“. Nach der Veranstaltung gibt es Interviewmöglichkeiten mit den Schülern, Wirtschaftsvertretern und Minister Ulrich Junghanns.
Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt.

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