Pressestimmen
11.03.05
Schüler planen Wohnkultur von morgen
Rhein-Neckar-Zeitung
Entwickelt vom Bensheimer Institut für Organisationskommunikation, kurz IFOK genannt, möchte das bundesweit unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder stehende Projekt Jugend denkt Zukunft den Forschungsdialog vorantreiben. Dabei soll vor allem die Jugend von heute verstärkt in die Entwicklungsprozesse der Unternehmen eingebunden werden.
Während im letzten Jahr dieses Projekt in einer Pilotphase getestet und weiterentwickelt wurde, konnte jetzt als eines der ersten Unternehmen im Rhein-Neckar-Dreieck der Leimener Baustoffkonzern HeidelbergCement, begleitet von Marc Pfeiffer von IFOK, eine Jugend denkt Zukunft-Projektwoche zum Thema "Bauen und Wohnen in der Zukunft" anbieten. Da das Werk Leimen seit fünf Jahren im Rahmen der "Kooperation Industrie und Schule", KIS, mit dem Gymnasium Walldorf eine enge Zusammenarbeit pflegt, waren für die Projektwoche die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c mit ihrem betreuenden Lehrer Stefan Reuter eingeladen.
Dass HeidelbergCement auf die Ideen und Bewertungen der Jugend großes Gewicht legt, verdeutlichte vom Marketing Dr. Alexandra Hildebrandt: "Es geht uns um Träume und Visionen. Wir können uns als Unternehmen nur dann wirklich weiterentwickeln, wenn andere für uns träumen und uns dadurch inspirieren."
"Schließlich sind die Schüler von heute die Häuslebauer von morgen", ergänzte Käthe Renner, Kiesbeauftragte bei HeidelbergCement. Deshalb gelte es, möglichst frühzeitig deren Vorstellungen von Bauen und Wohnen kennen zu lernen und weiter zu entwickeln.
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