Pressestimmen
16.06.06
Konzentrierter, interessierter, konfliktfähiger
Schwäbische Post
Jugend denkt Zukunft bleibt am Ball. Die Initiative hat in diesen Tagen das 200. Patenunternehmen begrüßt. In Baden-Württemberg hat Kultusminister Helmut Rau die Landespatenschaft übernommen.
Im Ostalbkreis ist die Schwäbische Post Kooperationspartner für Jugend denkt Zukunft. Vor einem guten halben Jahr wurde in Aalen eine Zukunftswerkstatt mit Schülerinnen und Schülern der Schillerschule durchgeführt. Thema des einwöchigen Seminars: Wie sieht die Zeitung der Zukunft aus? Die Ergebnisse wurden in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert.
Das durchführende IFOK-Institut hat jetzt Ergebnisse einer Online-Befragung von Unternehmen, Lehrern und Schülern veröffentlicht. Die Bilanz, so IFOK, war positiv: Über 90 Prozent aller Beteiligten würden das Innovationsspiel weiterempfehlen.
Auch Unternehmen profitieren
Von Jugend denkt Zukunft profitieren auch die Unternehmen: Sie erfahren mehr über die Wünsche und Bedürfnisse ihrer zukünftigen Kunden, verbessern ihr Image in der Region und erhalten interessante Innovationsimpulse.
Beispiele aus der Wirtschaft beweisen die nachhaltige Wirkung von Jugend denkt Zukunft. Unternehmen und Schüler zeigen, wie Ideen aus den Innovationsspielen in die Tat umgesetzt werden können.
Die Volksbank Rhein-Neckar hat im Februar 2006 in Mannheim die Jugendbank "Banking&fun" eröffnet. Jugendliche hatten das Konzept für die Filiale bei einem Innovationsspiel erarbeitet und gemeinsam mit der Volksbank und einem Architekten umgesetzt. Einrichtung, Service und Beratungsangebot sind genau auf die jungen Kunden zugeschnitten. "Die Ideen der Jugendlichen haben uns ganz neue Perspektiven eröffnet", sagt Tom Goerke, Personalleiter der Volksbank Rhein-Neckar. "Die Jugendbankfiliale 'Banking&fun' ist nur eine davon. Wir sind schon gespannt, was bei den nächsten Innovationsspielen herauskommt!"
In Aalen findet im Juli eine Informationsveranstaltung zu Jugend denkt Zukunft statt.
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