Pressestimmen
11.04.06
Die Helmholtz-Schüler öffneten den Experten die Augen
Rhein-Neckar-Zeitung
Stolz konnte Schulleiterin Karsta Holch auf ihre Schützlinge schon sein. Denn Schüler der Jahrgangsstufen elf und 13 aus dem Helmholtz-Gymnasium engagierten sich bei der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft, und das gleich doppelt. Die "Elfer" entwickelten mit und in der Sparkasse Heidelberg Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen. Ihre älteren Mitschüler beschäftigten sich bei Becton Dickinson mit Zukunftstrends der Gesundheits- und Pharmabranche und machten sich zusammen mit dem Unternehmen auf die Suche nach bahnbrechenden Ideen für die Diagnostik der Zukunft.
"Das Beste, was die Schule bieten kann", lobte denn auch die Schulleiterin die Vielfalt und Ergebnisse während der Präsentation und steigerte sich gar zu der mit Riesenbeifall aufgenommenen Aussage: "Lieber eine Woche im Betrieb als in der Schule." In der Tat, was die Schüler nach fünftägiger intensiver Arbeit auf die Beine stellten, übertraf bei weitem nicht nur die Erwartungen der Oberstudiendirektorin, sondern auch die Verantwortlichen der beiden Unternehmen.
So zollte Bernd Wöchele, stellvertretender Vorstand der Sparkasse, großen Respekt ob der "tollen Leistung", erkannte eine hohe soziale und gesellschaftliche Verantwortung und hob die "zum Teil überzeugenden Produkte" hervor, die die Schüler "hervorragend präsentierten". Und der Geschäftsbereichleiter von Becton Dickinson, Andreas Karallus, zeigte sich schlichtweg beeindruckt von der "messerschaften Analyse der Megatrends" und der "unheimlichen Kreativität" der Gymnasiasten, wobei jene nie die Realität aus den Augen verloren.
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