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Patenunternehmen stellen sich vor

BASF Schwarzheide GmbH

Die BASF Schwarzheide GmbH macht sich mit zahlreichen Projekten stark für die Region. Den Nachwuchs zu fördern, nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. So unterstützt das Unternehmen zum Beispiel das Planspiel Jugend denkt Zukunft.

Die zukünftige Entwicklung Deutschlands hängt nicht zuletzt von der Innovationsorientierung unserer Firmen und deren Beschäftigten ab. Jugend denkt Zukunft ist dabei ein Baustein, die Phantasie und Kreativität schon vor Eintritt in das Berufsleben zu fördern und gleichzeitig deutlich zu machen, dass es dafür auch immer einer wirtschaftlichen, ökologischen und nachhaltigen Basis bedarf. „Das wird den Jugendlichen auf einer spielerischen Art und Weise vermittelt, die Spaß macht. Persönlich bin ich von dem Konzept ,Jugend denkt Zukunft’ und von den erlebten Erfolgen absolut überzeugt“, betont Hans-Christian Marxen, Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH.

Der Standort gehört zum führenden Chemie-Unternehmen der Welt: BASF – The Chemical Company. Das Unternehmen ist der drittgrößte europäische Standort. Nachhaltig zu handeln, ist ein Maßstab, nach dem die BASF Schwarzheide GmbH agiert. Neben der Produktion nachhaltiger Produkte gehört dazu ebenso das vielfältige gesellschaftliche und soziale Engagement des Unternehmens.

Weitere Informationen zur BASF Schwarzheide GmbH finden Sie unter www.basf-schwarzheide.de.

  

Bauerfeind AG (Thüringen)

Die Bauerfeind AG hat sich 2010 zum zweiten Mal als Patenunternehmen an Jugend denkt Zukunft beteiligt, um gemeinsam mit Schülern an die „Welt von morgen“ zu denken und dabei nachhaltige Ideen zu entwickeln.

Wir sind immer wieder begeistert über das Engagement und die vielen kreativen Ideen, welche von den Schülern gemeinschaftlich entwickelt werden.

Das Zusammenspiel von Unternehmen, Schule und Jugend bietet für Schüler ideale Voraussetzungen, um unternehmerisches Denken und Handeln sowie Präsentations- und Moderationstechniken kennenzulernen, die wiederum in der Schule oder später in der Ausbildung von Nutzen sein können.

Es ist uns wichtig, jungen Menschen unserer Region die Firma Bauerfeind als potenziellen Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb näherzubringen und mögliche Karriereperspektiven in unserem Haus aufzeigen.

Die Organisation des Projektes durch das Institut IFOK schafft ideale Rahmenbedingungen für eine professionelle Durchführung des Innovationsspiels.

Weitere Informationen zur Bauerfeind AG finden Sie unter www.bauerfeind.com

 

Boehringer Ingelheim (Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz)

Bereits seit 2006 engagiert sich Boehringer Ingelheim bei „Jugend denkt Zukunft“ als Partnerunternehmen mit unterschiedlichsten Schwerpunktthemen. Dazu gehört für ein pharmaforschendes Unternehmen der Themenschwerpunkt „Das Medikament der Zukunft“. Darüber hinaus werden in den Innovationsspielen aber auch weitere gesellschaftsrelevante Fragestellungen aufgegriffen, zum Beispiel mit dem Thema „ Energie intelligent nutzen, ein Beitrag zum Umweltschutz“. Dabei werfen die Schülerinnen und Schüler einen Blick  auf die Energiegewinnung,–versorgung und –verwendung bei Boehringer Ingelheim und konzipieren innovative Energiekonzepte für die Zukunft.

Einer der Grundgedanken jedes Innovationsspieles für Boehringer Ingelheim ist es, junge Menschen in den Innovationsdialog zu involvieren und für Neues zu begeistern. Das Unternehmen bietet den Schüler den Rahmen für diesen Dialog. „Für uns ist es wichtig, den Schüler einerseits zu zeigen, dass ihre Idee und letztlich sie selbst ihren Platz in der Unternehmenswelt haben und ihnen anderseits zu vermitteln, dass wirtschaftliches Handeln für unser Unternehmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn ökonomische und ökologische Aspekte beachten werden“, sagt Dr. Artur Nock, Leiter der Ausbildung Biberach.

Weitere Informationen zu Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & CO KG finden Sie unter www.boehringer-ingelheim.de 

 

Jugend denkt Zukunft“, heißt es bereits seit 2008 bei der E.ON Ruhrgas AG.

 Schüler haben die Chance, sich während ihres einwöchigen Auftenhalts bei E.ON Ruhrgas mit dem Thema Energie zu beschäftigen, einen Dialog mit Mitarbeitern einzugehen und sich über die verschiedenen Berufsbilder zu informieren. Für Schüler bietet „Jugend denkt Zukunft“ spannende neue Eindrücke in der Energiewirtschaft.

Dr. Thomas König, Personalvorstand der E.ON Ruhrgas AG: „Der Austausch mit Schülern über die Zukunft der Energieversorgung, globale Megathemen und Erwartungen an einen attraktiven Arbeitgeber ist uns enorm wichtig. Initiativen wie ‚Jugend denkt Zukunft’ bieten eine gute Gelegenheit, mit jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen und intensiv an diesen wichtigen Themen zu arbeiten.“

Bei E.ON Ruhrgas wird in insgesamt mehr als 10 kaufmännischen bzw. gewerblichen Berufsbildern ausgebildet, die vom Koch/Köchin über Mediengestalter/-in bis hin zum Industiekaufmann/-frau reichen. Darüber hinaus bieten wir kaufmännische Ausbildungsplätze an, die Studium und Berufsausbildung miteinander verbinden. „Im Rahmen der E.ON-Ausbildungsinitiative haben wir in den letzten Jahren unser Ausbildungsplatzangebot stufenweise erweitert und unsere Ausbildungsquote stetig auf über 7 Prozent gesteigert“, so König.

Weitere Informationen zur E.ON Ruhrgas AG finden Sie unter www.eon-ruhrgas.com

 

Grosskraftwerk Mannheim AG (Baden-Württemberg)

Eine Projektwoche mit Jugend denkt Zukunft bedeutet für uns:

eine Woche unseren „Nachwuchs“ zu erleben und im Gegenzug der Jugend das Mannheimer Grosskraftwerk als Strom- und Wärmeproduzent, großen Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb der Region näher zu bringen.

Eine Woche zu sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler eines benachbarten Gymnasiums einem von uns vorgegebenen Thema stellen und Lösungsvorschläge erarbeiten.

Wir sind immer wieder begeistert mit welchem Engagement und Kreativität Ideen in kürzester Zeit in professionell geführter Workshop-Atmosphäre entwickelt werden.

Aber nicht nur die Ideen überzeugen – und beim letzten Innovationsspiel war einiges für uns Umsetzbares dabei – sondern auch die Jugendlichen, die bei der Abschlusspräsentation vor Mitarbeitern, Führungskräften, Lehrern und Eltern selbstbewusst zeigen, dass zu einer guten Ausbildung auch eine überzeugende Darstellung eigener Gedanken und Vorstellungen gehört.

Bei diesem Projekt gibt es auf der ganzen Linie nur Gewinner. Wir lernen den potenziellen Nachwuchs kennen, die Schülerinnen und Schüler lernen etwas über Moderations- und Kreativitätstechniken. Wir erhalten kreative Lösungsvorschläge zu unseren Problem-stellungen, die Jugend erhält Informationen über uns und lernt auch Stück weit Arbeitsatmosphäre kennen.

Weitere Informationen zur Grosskraftwerk Mannheim AG finden Sie unter www.gkm.de

 

MVV Energie AG

MVV Energie führt das Innovationsspiel Jugend denkt Zukunft seit einigen Jahren mit Auszubildenden und Schülern durch. Von der Themenauswahl über die Planung und natürlich in der Durchführung sind wir dabei mit diesem Innovationsspiel und der Organisation durch IFOK sehr zufrieden.
 
Es gibt den Jugendlichen die Möglichkeit sich in Schlüsselkompetenzen zu üben. Als Energieversorgungsunternehmen
haben wir die Möglichkeit den Jugendlichen Themen anzubieten, die im Brennpunkt von deren Interessen liegen.
Die Ergebnisse des Innovationsspiels sind immer wieder überraschend und lassen die Innovationskraft
junger Menschen gut erkennen. Wir werden uns auch weiterhin gerne an diesem Planspiel beteiligen.

Weitere Informationen zur MVV Energie AG finden Sie unter www.mvv-energie.de

 

Pfalzwerke AG (Rheinland-Pfalz)

Als führender Energieversorger in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis liegt den Pfalzwerken die Förderung junger Menschen besonders am Herzen. Deshalb gehören die Pfalzwerke auch zu den ersten teilnehmenden Unternehmen bei Jugend denkt Zukunft und übernehmen in diesem Jahr bereits zum fünften Mal eine Patenschaft für eine Schulklasse.

Mit großem Erfolg fördert die Initiative den offenen Umgang mit neuen Technologien sowie die Begeisterung für die Gestaltung neuer Produkte und Dienstleistungen. In der gemeinsamen Projektwoche wird den Jugendlichen auf besonders spannende Weise die Bedeutung von Innovation, Forschung und strategischer Planung vermittelt.

Die Pfalzwerke profitieren ebenfalls von diesem Austausch und bekommen eine Fülle an „frischen“ Ideen und Produktanregungen zurück. Die Ergebnispräsentation wird daher auch von der Unternehmensführung jedes Jahr mit Spannung erwartet.

Jugend denkt Zukunft liefert einen wichtigen Beitrag zu mehr Innovationsfreudigkeit und Kreativität unter jungen Menschen. Das passt hervorragend zur Unternehmensphilosophie der Pfalzwerke, die als bedeutendes Ausbildungsunternehmen auf die Jugend setzen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Weitere Informationen zur Pfalzwerke AG finden Sie unter www.pfalzwerke.de

 

Personaldienstleister Randstad erneut Patenunternehmen bei Jugend denkt Zukunft

Randstad war in 2010 bereits zum vierten Mal Patenunternehmen bei Jugend denkt Zukunft. Das nächste und damit fünfte Innovationsspiel wird im Januar 2011 in Hamburg stattfinden. Randstad wird sein Engagement fortsetzen und die Schüler und Schülerinnen wieder zu einem anderen, neuen Standort einladen.

„Damit schaffen wir es, immer wieder andere Kollegen in den Zukunftsdialog mit den Schülern einzubinden. Jedes Innovationsspiel mit den Schülern bringt uns der Frage „Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?“ ein Stück näher. Die Schüler sind die Mitarbeiter der Zukunft. Uns ist es wichtig, von ihnen zu lernen, wie der Arbeitsmarkt in der Zukunft aussehen wird, wie die Anforderungen an Arbeitgeber aussehen werden und natürlich auch, wie unsere Dienstleistung in der Zukunft gestaltet sein muss, um bestehen zu können. Die Erfahrungen, die wir bei jedem Spiel gemeinsam machen sind immer eine Bereicherung, und Spaß macht es natürlich auch.“ so Hanna Daum, bei Randstad als National CSR Koordinator auch für dieses Projekt verantwortlich.

Weitere Informationen zu Randstad Deutschland GmbH & Co KG finden Sie unter www.randstad.de.

 

RWE Power AG (Nordrhein-Westfalen)

Wir sind die RWE Power AG und als Patenunternehmen schon seit mehreren Jahren bei Jugend denkt Zukunft dabei. Im RWE Konzern sind wir im Wesentlichen zuständig für die Erzeugung von Strom und die Förderung von Braunkohle. Rund ein Drittel des in Deutschland benötigten Stroms kommt von uns.

Junge Leute sind uns ganz ganz wichtig. In unserem Unternehmen erlernen rund 1000 Auszubildende einen von 21 qualifizierten Berufen. Jedes Jahr kommen wieder etwa 280 neue Azubis dazu, andere beenden erfolgreich ihre Ausbildung und sind nach bestandener Abschlussprüfung gefragte Fachleute in ihrem Job.

Dass wir uns bei Jugend denkt Zukunft als Patenunternehmen engagieren, hat einen guten Grund. Wir übernehmen Verantwortung für die Zukunft der jungen Leute und arbeiten mit vielen Schulen in der Nähe unserer Standorte eng zusammen. Ständig sind Schülerinnen und Schüler bei uns zu Gast, um das Unternehmen und die Arbeitswelt kennen zu lernen. Daher wissen wir, dass junge Leute ihre Zukunft aktiv mit gestalten wollen, sie wollen Visionen entwickeln, Pläne schmieden und Freiraum für neue Gedanken haben. Jugend denkt Zukunft bietet Raum dafür: Eine Woche lang bietet das Programm Jugendlichen kompetent und spannend die Möglichkeit, die Welt von morgen zu gestalten, die Ergebnisse verblüffen und faszinieren uns jedesmal aufs Neue.

Jugend denkt Zukunft – dafür stehen wir!

Weitere Informationen zur RWE Power AG finden Sie unter www.rwe.com

 

SIGNAL IDUNA Gruppe (Nordrhein-Westfalen)

Das Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist seit 2009 Partner der Initiative Jugend denkt Zukunft. Mit dem Engagement möchte die SIGNAL IDUNA Gruppe Jugendliche für Innovationen begeistern und mit ihnen gemeinsam in die Zukunft denken.

Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, Reinhold Schulte: „Die Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten und Produkten ist ein wichtiger Bestandteil bei der langfristigen und ganzheitlichen Absicherung der Kunden der SIGNAL IDUNA Gruppe. Mit dem Projekt Jugend denkt Zukunft setzt sich die Zielgruppe von morgen kreativ mit den Dienstleistungen unserer Unternehmensgruppe auseinander.“

Unter Beachtung der zukünftigen Mega-Trends wie dem demografischen Wandel oder der „vernetzte Welt“ entwickeln die Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern unterschiedlichster Fachrichtungen Ideen für Versicherungs- und Finanzprodukte der Zukunft. Mit dem Innovationsspiel bekommen die Jugendlichen auch einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise eines der größten Allfinanzkonzerne Deutschlands.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe mit derzeit rund 13.000 Mitarbeitern unterschiedlichster Ausbildungsgrade und Altersstufen sieht in dem Projekt die Chance einer Ideenbetrachtung, die außerhalb der festgefügten Rahmenbedingungen und Denkweisen entstanden ist.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie unter www.signal-iduna.de

 

Die Sparda-Bank West im Fokus

Die Sparda-Bank West gehört zu den bedeutenden genossenschaftlichen Kreditinstituten in Deutschland. Mit einer Bilanzsumme von knapp 7,2 Milliarden Euro, rund 411.000 Mitgliedern und über 560.000 Kunden ist das Düsseldorfer Institut die sechstgrößte Geno-Bank bundesweit. Eine strikt an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete Produkt- und Servicepalette, der Fokus auf faire und freundliche Finanzberatung sowie das moderne Profil als Direktbank mit Filialen für Privatkunden hat die Sparda-Bank West stetig wachsen lassen.

Dabei überzeugt die Sparda-Bank West durch das kostenlose Girokonto, die exzellenten Konditionen für Baufinanzierungen und die attraktiven Konditionen für Einlagengelder ebenso wie durch die gute, seriöse Beratung. Darüber hinaus werden die multiplen Vertriebswege der Bank mit ihren rund 900 Mitarbeitern geschätzt. Finanzexperten beraten in den 67 Geschäftsstellen sowie spezialisierten ImmobilienFinanzCentern der Bank in fast ganz NRW. Kunden können ihre Finanzgeschäfte zudem bequem und sicher per Internet, Telefon, in mobilen Geschäftsstellen oder an Bankautomaten erledigen.

Das genossenschaftliche Prinzip, das Solidarität und Selbsthilfe in den Vordergrund stellt, zeigt sich gleichsam am Engagement der Sparda-Bank West für das Gemeinwohl im Geschäftsgebiet. So setzt sich die Genossenschaftsbank bewusst für das Projekt Jugend denkt Zukunft ein. „Zukunft beginnt im Kopf. Deshalb sind die vielen innovativen Ideen junger Leute bei Jugend denkt Zukunft für Unternehmen wie der Sparda-Bank West so immens wichtig. Wir unterstützen daher gern und mit Nachdruck dieses Projekt", erklärt Heinz-Gerd Stroecks, Vertriebsdirektor bei der Sparda-Bank West, die Förderung der Bank.

Mehr Informationen zur Sparda-Bank West finden Sie auch im Internet unter www.sparda-west.de.

 

Innovativ, menschlich, kompetent: Pflege am Universitätsklinikum Essen

 

Das Universitätsklinikum Essen ist ein Zentrum der medizinischen Spitzenversorgung, das für die Gesundheitsversorgung der Menschen im Ruhrgebiet von großer Bedeutung ist. Es bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie auf höchstem internationalen Niveau.

Rund 1.300 Betten und 5.300 MitarbeiterInnen, die im Jahr rund 46.000 Patienten stationär und 163.000 Patienten ambulant behandeln. 27 Kliniken, 20 Institute, rund 70 Gebäude, 4 km Autostraßen und eine Grundstücksfläche von 218.000 m² sind Eckdaten, die die Dimensionen veranschaulichen. Herz-Kreislauf, Onkologie, Transplantation, Immunologie und Infektiologie sind wichtige Schwerpunkte.

Für die Pflege an unserem Universitätsklinikum – mit rund 1.400 Stellen – steht immer der Patient im Mittelpunkt. Wichtige Aufgaben sind Betreuung, Beratung und Schulung von Patienten und Angehörigen sowie, als wichtigste Schnittstelle des Krankenhausbetriebes, die Sicherstellung effizienter Abläufe und reibungsloser Kommunikation.

Als einziges Universitätsklinikum in NRW – und bereits zum zweiten Mal – hat das UK Essen am Innovationsspiel teilgenommen. Den Pflegeberuf als Zukunftsmarkt zu präsentieren, und den Schülerinnen und Schülern ein realistisches Bild der Pflegeberufe sowie von den Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten zu geben war dabei ebenso Ziel, wie Anregungen der Schüler aufzunehmen.

„Was für Vorstellungen haben Jugendliche vom Pflegeberuf, welche Tätigkeiten stecken hinter dem Berufsbild?“, aber auch: „Welche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten birgt dieser Beruf?“: diese – und andere – Fragen konnten im Rahmen des Projektes Jugend denkt Zukunft durch den direkten Austausch mit den Jugendlichen beantwortet werden.

„Das Universitätsklinikum Essen wird die Anregungen der Schüler in die Veränderungsprozesse mit aufnehmen und weiterhin die Kooperation mit Allgemeinbildenden Schulen vertiefen“, so Pflegedirektorin Irene Maier.

Weitere Informationen zum Universitätsklinikum Essen finden Sie unter www.uk-essen.de

Universitätsmedizin Mannheim (Baden-Württemberg)

Die Universitätsmedizin Mannheim vereint mit dem Universitätsklinikum Mannheim und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg zwei starke Partner. Sie bietet jährlich rund 70.000 stationär aufgenommenen und rund 220.000 ambulant behandelten Patienten ein breites Spektrum modernster Diagnostik und Therapieverfahren. Insgesamt engagieren sich in der Universitätsmedizin Mannheim mehr als 4.500 Mitarbeiter in Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

Jugend denkt Zukunft“ ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Projekte, mit denen das Universitätsklinikum Schülern die Aufgaben eines Unternehmens der Gesundheitsbranche anschaulich vermitteln möchte. „Das Planspiel stellt eine echte Bereicherung für alle Seiten dar,“ sagt Torsten Hintz, Geschäftsbereichsleiter Personal und Logistik. Denn: „Wer als Schüler hier für eine sehr intensive Woche in die Abläufe eines großen Krankenhauses eintaucht, erweitert seinen Horizont weit mehr, als es im normalen Schulunterricht zu diesem Thema in einem Schuljahr möglich wäre. Und umgekehrt gilt – wir sind als Unternehmen ausgesprochen angetan davon, mit wie viel Engagement unsere Gäste bei der Sache sind, welch gute Ideen dabei herauskommen, wie viele Dinge uns letztendlich nicht nur zu denken geben, sondern auch zum Handeln anregen.“

Weitere Informationen zur Universitätsmedizin Mannheim finden Sie unter www.umm.de.

Schüler entwickeln bei viastore systems Logistikideen für die Zukunft

viastore systems mit Hauptsitz in Stuttgart und Gesellschaften rund um den Globus zählt seit 40 Jahren zu den international führenden Systemanbietern von schlüsselfertigen automatischen Intralogistikanlagen, Lagersoftware, SAP-Lösungen und Regalbediengeräten. Mehr als 350 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro.

Warum sich das Unternehmen engagiert? Geschäftsführer Philipp Hahn-Woernle führt zwei Gründe an: „Zum einen haben wir als internationales Unternehmen auch in unserer Heimat eine Verantwortung. Deshalb haben wir in Stuttgart eine Partnerschule gesucht. Zum anderen möchten wir nicht über die Nachwuchsprobleme im technischen Bereich klagen, sondern etwas tun.“ Hinzu kommt: „Wir entwickeln seit Jahren Logistiksysteme. Da ist es wichtig, dass uns junge Menschen zeigen, wie sie die Zukunft in diesem Bereich sehen. Dieses frische Denken tut uns nur gut.“

Weitere Informationen zu viastore systems finden Sie unter www.viastore.de

Volksbank Ruhr Mitte

Die Volksbank in der Mitte des Ruhrgebiets ist seit Jahren Partner von Jugend denkt Zukunft und hat bereits einige Innovationsspiele zu verschiedenen Wirtschaftsthemen durchgeführt oder begleitet. Bisher wurden im Geschäftsgebiet der Volksbank Ruhr Mitte, zu denen die Städte Gladbeck, Gelsenkirchen und Herten gehören, etwa 175 Jugendliche durch ihre Teilnahme individuell durch die Volksbank gefördert.

Wilhelm Uhlenbruch, Marketingleiter der Volksbank Ruhr Mitte, ist überzeugt: „Die Spuren für die Zukunft sind in der Gegenwart schon sichtbar. Junge Menschen haben ein Gespür dafür, was sich in Zukunft wie ändern wird oder ändern muss.“

Egal, ob es um das Thema „Bankfiliale 2020“, die „Berufsvorbereitung der Zukunft“ oder das im Ruhrgebiet besonders wichtige Thema „Migration“ ging, die Schülerinnen und Schüler produzierten Ideen, die gut bei den eingeladenen Multiplikatoren aus Wirtschaft und Verwaltung ankamen.

„Gerade als Genossenschaftsbank in einer Region des Wandels sind wir sehr an Innovationen und Ideen der Jugendlichen interessiert! Einige Vorschläge, wie z. B. Beiträge zur Gestaltung der mobilen Online-Filiale, konnten sofort umgesetzt werden“, so Uhlenbruch. 
 
Die Volksbank Ruhr Mitte ist davon überzeugt, dass das Innovationsspiel einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Förderung der teilnehmenden Jugendlichen leistet. „Die Motivation der Schüler, aber auch der projektbegleitenden Mitarbeiter/innen der Volksbank, ist durchgehend sehr hoch“, so Uhlenbruch.

Das Team der Volksbank Ruhr Mitte ist zuversichtlich, dass auch das nächste Innovationsspiel wieder neue Erkenntnisse für die zur Abschlusspräsentation eingeladenen Fachleute mit sich bringt und für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Ereignis wird.

Weitere Informationen zur Volksbank Ruhr Mitte finden Sie unter www.vb-ruhrmitte.de.