
Ideen der Zukunft im sportlichen Wettbewerb: Die bundesweiten Sieger 2010 von Jugend denkt Zukunft stehen fest
Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, Ideen!“ fiel am 10. März im Berliner Olympiastadion der Startschuss für die vierte Prämierung der besten Jugend denkt Zukunft-Ideen. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, Kai Panholzer, Geschäftsführer der Wrigley GmbH, und rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft warteten gespannt auf die Ergebnisse aus den Innovationsspielen. Im vergangenen Jahr blickten 1.800 Jugendliche in die Zukunft und entwickelten gemeinsam mit ihren Patenunternehmen außergewöhnliche Produkt- und Dienstleistungsangebote für die Welt von morgen.
Schülerinnen und Schüler aus Gelsenkirchen, Heidelberg und Minden konnten schließlich mit ihren Zukunftsideen die Jury überzeugen: Sie sind die bundesweiten Sieger 2010 und erhielten jeweils einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro. Der Zuschauerpreis, den die Besucherinnen und Besucher vor Ort vergaben, ging an die Oberschule Germanus Theiss aus Döbern.
Der vollständige Artikel ist unter der Rubrik Presseinformationen zu finden. Fotos der Prämierung gibt es hier.
Jugend denkt Zukunft startet neue Themenpartnerschaft „Integration“
Gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg und dem Europäischen Integrationsfonds starten ab dem ersten Februar 14 neue Jugend denkt Zukunft–Innovationsspiele zum Thema Integration. Junge Zuwanderer entwickeln darin fünf Tage lang gemeinsam mit deutschen Schülerinnen und Schülern Ideen, wie Unternehmen, Einrichtungen der öffentlichen Hand, Vereine und Verbände ihre interkulturellen Kompetenzen stärken können. Außerdem können die jungen Berater so den Mehrwert aufzeigen, den die interkulturelle Arbeit und die Vielfalt der Mitarbeiter schafft.
„Die Jugend denkt Zukunft-Innovationsspiele beleuchten das Thema Integration und interkulturelle Zusammenarbeit aus einer neuen, zukunftsorientierten Perspektive, die die Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt“, sagt Dr. Albert Schmid, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. „Die Schüler können so wichtige Impulse geben, die Chancen von Zuwanderung für unsere Gesellschaft aufzeigen und Vorurteile abbauen.“
Die Umsetzung der Integrations-Projektwochen übernimmt die Masifunde Bildungsförderung e.V. Geschäftsstelle in Mainz. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kommen zunächst aus ausgewählten Hauptschulen in Niedersachsen, Bayern und Berlin.
„Auf die Plätze, fertig, Ideen!“ - Jugend denkt Zukunft lädt ein zur vierten bundesweiten Prämierungsveranstaltung in Berlin
Am 10. März 2010 ist es wieder soweit: Jugend denkt Zukunft prämiert die besten Ideen für die Welt von morgen. Auf der vierten bundesweiten Prämierungsveranstaltung im Berliner Olympiastadion entscheidet sich, welche drei Schulklassen mit ihren Innovationen überzeugen können. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Wahl und können für ihren Favoriten stimmen. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler sind gespannt darauf, wer zu den Gewinnern zählt. Zu Gast ist auch Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Gemeinsam mit Kai Panholzer, Geschäftsführer vom bundesweiten Partner, der Wrigley GmbH, wird er sich vor Ort einen Eindruck von den innovativen Ideen der Jugendlichen machen.
Auf die Besucherinnen und Besucher warten neben der feierlichen Siegerehrung viel Spirit, Spannung und Sportsgeist mit einigen Überraschungen. Die acht nominierten Schulklassen stellen ihre außergewöhnlichen Produkt- und Dienstleistungsideen der Zukunft ab 13.30 Uhr in einem Ideenparcours vor. Die Veranstaltung endet gegen 16.30 Uhr.
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72.000 Euro für die Berufsorientierung von Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen
Die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit fördert Jugend denkt Zukunft mit insgesamt 72.000 Euro: Bis 2010 unterstützt die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 24 Innovationsspiele der Wirtschaftsinitiative in NRW. „Jugend denkt Zukunft unterstützt Schülerinnen und Schülern bei ihrer Berufsorientierung: Im Rollenspiel entdecken sie ihre Stärken und ihr Potenzial, gleichzeitig erhalten sie einen spannenden und aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen ihres Patenunternehmens. Sie erleben hautnah, wie die Wirtschaft funktioniert und worauf es in der Berufswelt wirklich ankommt“, so Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit. „Und den Unternehmen wiederum hilft Jugend denkt Zukunft, neue Talente zu entdecken und sich den Arbeitnehmern von morgen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Deshalb haben wir uns entschieden, die Initiative in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger ist neuer Medienpartner von Jugend denkt Zukunft
Jugend denkt Zukunft hat mit dem Kölner Stadt-Anzeiger einen neuen Medienpartner in der Domstadt. Der Kölner Stadt-Anzeiger ist mit einer Auflage von über 210.000 Exemplaren die führende Tageszeitung im Großraum Köln und zählt zu den größeren Regionalzeitungen in Deutschland. Neben der Hauptausgabe gibt es sechs lokale Ausgaben. Zur Medienpartnerschaft mit Jugend denkt Zukunft gehört auch das Innovationsspiel zum Thema „Zeitung der Zukunft“, das der Kölner Stadt-Anzeiger mit regionalen Schulen durchführen wird.
Du bist aber groß geworden! Jugend denkt Zukunft wird fünf Jahre alt
Jugend denkt Zukunft hat Geburtstag: seit fünf Jahren fördert die Wirtschaftsinitiative die Innovationskultur in Deutschland und hilft Jugendlichen, ihre Talente zu entdecken. So auch bei Tobias Fischer: Der damalige Hauptschüler war einer der ersten, der bei Jugend denkt Zukunft mitgemacht hat – und studiert heute im zweiten Semester Schmuckdesign. Vor fünf Jahren ahnte er als Schüler der Wormser Diesterweg-Hauptschule noch nicht, dass sein Leben solch eine Wendung nehmen würde. Ebenso wenig ahnte er, dass er bald dem Bundeskanzler persönlich gegenüber stehen würde: auf der ersten bundesweiten Prämierung von Jugend denkt Zukunft, auf der Gerhard Schröder Tobias und seinen Mitschülern die Auszeichnung für die innovativsten Ideen überreichte. „Geschichten wie die von Tobias zeigen, wofür das Herz von Jugend denkt Zukunft schlägt“, so Kai Panholzer, Geschäftsführer des bundesweiten Partners der Initiative, der Wrigley GmbH. „Wenn die Jugendlichen ihr Potenzial erkennen, neue Talente an sich entdecken und den Mut haben, ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen – dann haben wir unser Ziel erreicht.“ Als bundesweiter Partner unterstützt die Wrigley GmbH das Projekt von Anfang an.
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Neuer Medienpartner: Rheinische Post unterstützt Jugend denkt Zukunft
Die Rheinische Post ist neuer Medienpartner von Jugend denkt Zukunft. Die Tageszeitung ist eine der größten regionalen Abonnenten-Zeitungen in Deutschland und wird seit 1946 in Düsseldorf herausgegeben. Das Kernverbreitungsgebiet erstreckt sich vom Bergischen Land bis zur niederländischen Grenze. Es gibt 31 Lokalausgaben mit jeweils eigenen Regionalteilen. Im kommenden Jahr führt die Tageszeitung ein Innovationsspiel mit zwei regionalen Schulen durch, in dem sich die Jugendlichen mit dem Thema „Zeitung der Zukunft“ beschäftigen.
Jugend denkt Zukunft schließt 500. Patenschaft zwischen Unternehmen und Schulen
Jugend denkt Zukunft feiert Jubiläum: Der Bio-Großhändler Weiling aus dem nordrhein-westfälischen Coesfeld ist Pate des 500. Innovationsspiels der bundesweiten Wirtschaftsinitiative. Weiling ist überzeugt vom Konzept und hat die Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative um weitere fünf Jahre verlängert. Das nächste Innovationsspiel bei Weiling findet vor den Sommerferien statt. In dieser Woche werden Schülerinnen und Schüler der Coesfelder Gymnasien Nepomucenum, der Patenschule von Weiling, und Heriburg innovative Ideen für eine gesunde und nachhaltige Ernährung entwickeln. Dem Bio-Großhändler ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen beim Innovationsspiel mit gesunder Ernährung beschäftigen. Die Weiling GmbH wurde 1975 von Bernd Weiling gegründet und ist bis heute im Familienbesitz. Das Unternehmen bietet seit über 30 Jahren hochwertige Bioprodukte an.
Chef zu gewinnen - zusammen mit Top-Managern im Klassenzimmer
Der Kooperationspartner von Jugend denkt Zukunft „Handelsblatt Junge Karriere Abi“ bringt neun Top-Manager großer Unternehmen ins Klassenzimmer angehender Abiturienten. Hier werden sie sich den Fragen der Schüler stellen und Karrieretipps aus erster Hand geben. Und mehr noch: Beim späteren Gegenbesuch bekommen die Schüler einen direkten Einblick in die Praxis führender Unternehmen. Und so geht’s: Bewerben kann sich bis zum 30. Oktober 2009 jede Klasse und jeder Kurs einer zum Abitur führenden Schule in Deutschland. Was müssen die Schülerinnen und Schüler tun? Sie überzeugen die Jury mit einem Motivationsschreiben davon, dass gerade sie einen Chef gewinnen sollten. Zusätzlich noch den Bewerbungsbogen online ausfüllen – fertig. Der Besuch des Chefs wird redaktionell von „Handelsblatt Junge Karriere“, karriere.de und der Lokalpresse begleitet.
Die Teilnahmebedingungen sowie die teilnehmenden Unternehmen und deren Vertreter sind unter www.karriere.de/chefzugewinnen zu finden.
Henkel Schülerwettbewerb „Save your Future – Nimm die Zukunft in die Hand!“
„Save your Future – Nimm die Zukunft in die Hand!” lautet der Titel des im Juni gestarteten Schülerwettbewerbs des Wasch- und Reinigungsmittelbereichs von Henkel. Unter www.save-your-future.com können Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 8 laufende Projekte, aber auch Ideen für zukünftige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit einreichen. Mittels eines kurzen Fragebogens lassen sich diese schnell und unkompliziert auf der Internetseite einstellen. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2009. Zehn Finalisten sind im Frühjahr 2010 eingeladen ihre Ideen bei Henkel in Düsseldorf dem Vorstand zu präsentieren. Als Gewinne winken attraktive Sachpreise in Form von Workshops oder die Möglichkeit im Rahmen von Praktika bei Henkel erste Praxisluft zu schnuppern.
Alle Informationen sind auf der Homepage zu finden oder können unter wettbewerb@save-your-future.com angefordert werden.
Der neue Jugend denkt Zukunft Rückblick ist da!
Wer gewann den bundesweiten Wettbewerb 2008? Welche spannenden Ideen entwickelten die Schülerinnen und Schüler? Und welche Patenunternehmen unterstützen sie dabei? Der Jugend denkt Zukunft Rückblick frischt die Erinnerungen auf: Seit Anfang 2008 sind die Patenschaften von 391 auf 498 gestiegen und im Dezember fand bereits die dritte bundesweite Prämierung statt. Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft erneut zum offiziellen Projekt der kommenden UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt. Und dass Zukunftsdenken längst nicht mehr an den Ländergrenzen halt macht, hat die erfolgreiche Pilotphase von Jugend denkt Europa im vergangenen Jahr gezeigt. Jugend denkt Zukunft hat viel bewegt. Grund genug noch einmal zurück zu schauen. Mit dem Slogan „Auf in die Zukunft, fertig, los!“ lädt der neue Rückblick auf das Schuljahr 2008/2009 zum Lesen ein.
Lust auf mehr? Hier können Sie sich den aktuellen Rückblick als PDF herunterladen.
Testimonials
„Jugend denkt Zukunft schafft genau die Voraussetzungen, die junge Menschen brauchen, um Innovationsideen entwickeln zu können: Schüler haben hier die Möglichkeit, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Das stärkt das Selbstvertrauen und die Leistungsbereitschaft."
Dr. Bernhard Lorentz, Leiter Corporate Responsibility und Stiftungen, Vodafone Deutschland, Düsseldorf
„Die Jugendlichen haben sich mit viel Feingefühl in das Thema hineingedacht. Der Austausch mit den jungen Leuten, ihre Kreativität und ihr Engagement waren für uns sehr bereichernd. Es war eine rundum gelungene Woche!"
Michael Keller, Geschäftsführer, Markus Krankenhaus, Frankfurt am Main
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