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Stimmen

„Kreativität und Wissensdurst gehören zu den wichtigsten Ressourcen unseres Landes.“
Ehemaliger Bundeskanzler Gerhard Schröder

„Hier lernen junge Leute auf spielerische Weise hautnah Wirtschaft in der Praxis kennen. Sie erleben Forschung und strategische Planung als spannende und persönliche Erfahrung. Die Verbindung von Innovation und Jugendförderung hat uns überzeugt, das Projekt Jugend denkt Zukunft als Hauptsponsor und Regionalsponsor im Großraum München zu unterstützen.“
Kai Panholzer, Vice-President Europe Central and East, Wrigley GmbH, Unterhaching

„Die Jugendlichen sind leistungsbereit, aufgeschlossen und haben gute Ideen. Ihr Motto lautet nicht mehr ‚no future’, sondern ‚many futures’.“
Eggert Voscherau, ehemals Vorstandsvorsitzender BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen am Rhein, Bundesweiter Partner der Initiative Jugend denkt Zukunft

„Jugend denkt Zukunft bietet eine hervorragende Plattform, um die Industrie besser zu verstehen und den Leistungsgedanken umzusetzen: Das Projekt führt Schule und Wirtschaft zusammen.“
Dr. Jürgen Gromer, ehemaliger Präsident Tyco Electronics Deutschland, Bensheim

„Uns als Patenunternehmen geht es nicht nur darum, dass die Jugendlichen sich Alternativen überlegen. Viel wichtiger ist es, auch zu wissen, wie man andere mit Ideen begeistert.“
Ernst Müller, ehemaliger Pressesprecher RWE Power AG, Kraftwerk Biblis

„Es war sehr schön zu sehen, wie positiv, wie unbefangen, wie humorvoll und kämpferisch die Gruppen miteinander gearbeitet haben. Wir verlieren im Laufe unseres Berufslebens oft die erforderliche Lockerheit und den Humor, aber ohne diese Faktoren kann keine Idee entwickelt und realisiert werden.“
Heinz-Peter Paffenholz, ehemaliger Personalvorstand ABB, Mannheim

 

„Es gibt zur Zeit nur wenige so einfache Wege in einen direkten Kontakt und Austausch mit einer Schule zu kommen, wie mit dem Innovationsspiel Jugend denkt Zukunft. Wirtschaft und Bildung treffen sich auf einer Kommunikationsebene, die beide Seiten genauso spielerisch in Kontakt bringt, wie auch die Projektwoche abläuft! Das Patenunternehmen profitiert sowohl davon, dass es durch das Spiel die eigenen Produkte aus einer oft völlig neuen Denkrichtung kennenlernt, als auch daraus, dass es erlebt, welches Ausbildungsniveau, welche Motivation und welche Ausbildungsmethoden bei der Schule vorhanden sind.“
Hans Wörthwein, ehemals Geschäftsführer der FEBRA Kunststoffe GmbH & Co., Schwarzheide/Brackenheim